Donnerstag, 19. Juli 2012

Tipps für einen sorgenfreien Urlaub


 

 

16.07.2012 Die Urlaubszeit steht vor der Tür, und Millionen Deutsche werden auch diesen Sommer wieder auf Reisen gehen.

Die Europäische Union hat für viele kritische Situationen auf Reisen hilfreiche Unterstützung und Erleichterungen eingeführt. So sichert die Europäische Krankenversicherungskarte in den 27 Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz eine medizinische Versorgung. Und zwar unter den gleichen Bedingungen und zu den gleichen Kosten (in einigen Ländern kostenlos), wie sie für die Menschen gelten, die im betreffenden Land versichert sind. Die 112 ist die europaweite Notrufnummer, über die sich die Notfalldienste in allen EU-Ländern aus dem Festnetz oder vom Mobiltelefon kostenlos erreichen lassen. 

Als EU-Bürger haben Sie in Notfällen auch außerhalb der Europäischen Union Anspruch auf konsularischen Beistand, selbst wenn es dort keine Botschaft des eigenen Heimatlandes geben sollte. Sie können in jedem Konsulat und jeder Botschaft eines anderen EU-Mitgliedstaats um Hilfe bitten, wenn Sie verhaftet werden, einen schweren Unfall haben oder Ihre Papiere verlieren. Aber auch bei Streitigkeiten mit dem Reiseveranstalter oder der Transportgesellschaft hilft die Europäische Union. So haben Sie etwa bei Änderungen des Zugfahrplans oder gestrichenen Zügen bestimmte Rechte im Rahmen der Verordnung über Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr.
 
Mehr Infos und Tipps zu diesen und anderen Reisethemen und Ihren Rechten finden Sie hier.

Pflegereform: Verbesserungen für Demenzkranke und Pflegebedürftige

Pflegereform: Verbesserungen für Demenzkranke und Pflegebedürftige

Weitere Neuerungen für Demenzkranke und Pflegebedürftige durch die Pflegereform

Weitere Neuerungen für Demenzkranke und Pflegebedürftige durch die Pflegereform

Dienstag, 17. Juli 2012

Vergleich Jahresreiserücktrittsversicherung - reiseversicherung.com



Die Dr. Walter GmbH hat einen neuen Vergleichsrechner entwickelt, mit dem sich die individuell optimale Jahres-Reiserücktrittsversicherung ermitteln lässt. Das komplexe, aber intuitiv zu bedienende Online-Tool auf www.reiseversicherung.com errechnet aus über 400 Kombinationsmöglichkeiten eine Auswahl preiswerter Produkte für die Absicherung aller im Jahr geplanten und gebuchten Reisen. 

Dabei werden die Haupt-Anbieter von Jahres-Reiserücktrittsversicherungen berücksichtigt: Allianz Global Assistance, Europ Assistance, Hanse Merkur, URV und Würzburger/ TravelSecure. Der Vergleichsrechner von Dr. Walter berücksichtigt die Preise von über 200 unterschiedlichen Tarifen und ermöglicht mit wenigen Klicks Preisunterschiede aufzudecken, die 50 Prozent und mehr der Jahresprämie ausmachen können.

Zur Bedienung des Vergleichsrechners: Man trägt zunächst ein, ob man sich als Einzelperson oder als Familie absichern möchte. Beim Reisepreis nimmt man die teuerste Reise des Jahres zur Grundlage, entscheidet dann über Selbstbehalt und zusätzliche Reiseabbruchversicherung und gibt schließlich das Alter an. Falls man die Familie versichern möchte, zählt das Alter des ältesten Familien-Mitgliedes. Nach diesen fünf Eingaben öffnet sich ein neues Fenster, in dem die verschiedenen Angebote von Jahres-Reiserücktrittsversicherungen preislich sortiert sind. Hier finden sich auch nützliche Zusatzinformationen, die die Entscheidung erleichtern. Der Vergleichsrechner lässt sich beliebig oft nutzen, ohne dass damit Verbindlichkeiten eingegangen werden. Wenn man einen Tarif gewählt hat, kann der Online-Abschluss in einem nächsten Schritt vorgenommen werden.

Dr. Walter reagiert mit dem neuen Online-Tool auf die steigende Nachfrage nach Jahres-Reiserücktrittsversicherungen. Diese liegen immer mehr im Trend, weil viele Menschen mehrere Reisen im Jahr unternehmen, und weil sich die Policen teilweise schon bei der ersten Reise rechnen. Aus diesem Grund war es Dr. Walter ein Anliegen, seinem beliebten Reiserücktrittsrechner für Einzeltarife nun auch einen Jahres-Reiserücktritts-Vergleich hinzuzufügen. Reinhard Bellinghausen, Geschäftsführer der Dr. Walter GmbH, dazu: „Weil wir wissen, dass der Markt sehr intransparent ist, wollten wir unseren Kunden, die sich zunehmend im Internet informieren, eine sinnvolle Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Reiseschutzes bieten.“

Freitag, 27. April 2012

Koalition will "Basiskonto" für jedermann


Koalition will "Basiskonto" für jedermann

Berlin: (hib/HLE) Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP wollen Rechtssicherheit beim Zugang zu einem Basiskonto bei Banken und Sparkassen schaffen. In einem Antrag (17/9398) verweisen die beiden Fraktionen auf die wachsende Bedeutung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Wirtschaftskreislauf. „Kontolosigkeit beschränkt die Betroffenen in ihrer wirtschaftlichen Handlungsfreiheit“, heißt es. 
 
Die Bundesregierung wird aufgefordert, bei den Verhandlungen auf EU-Ebene dafür einzutreten, dass der Zugang zu einem Basiskonto ermöglicht wird, für das die Kreditinstitute aber angemessene Gebühren für die Kontoführung verlange können. Zugleich sollen die Kreditinstitute gesetzlich verpflichtet werden, bei Ablehnung einer Kontoeröffnung dies den Verbrauchern schriftlich mitzuteilen mit dem Hinweis, dass sie sich an einer Schlichter werden können.

Zur Begründung ihres Antrages verweisen die Koalitionsfraktionen auf den Bericht der Bundesregierung zum Girokonto für jedermann (17/8312), nach dem es überzeugende Anhaltspunkte dafür gebe, „dass Kontolosigkeit in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem ist“. Nach dem Bericht stieg die Zahl der von den Banken auf Guthabenbasis angebotenen Girokonten für jedermann von 1,9 Millionen (2005) auf 2,6 Millionen (2010). „Die Zahl der Kontolosen in Deutschland dürfte sich auch aktuell in einem hohen sechsstelligen Bereich bewegen“, schreiben die Fraktionen.

Unions- und FDP-Fraktion begrüßen die Absicht der EU-Kommission, noch im Jahr 2012 einen Vorschlag zur Regelung eines Zugangs zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen (Basiskonto) vorzulegen. Es solle zusätzliche Rechtssicherheit auf nationaler Ebene geschaffen werden. Dabei sei aber die gesetzliche Verankerung des Basiskontos und der damit verbundene Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten im Falle der Ablehnung kein Allheilmittel. Statt dessen sollten die Verbraucher Zugang zum kostenlosen Schlichtungsverfahren der Kreditwirtschaft haben. Dabei könne die Kontoverweigerung durch einen unabhängigen Schlichter überprüft werden. Das sei ein in Deutschland bewährtes Instrument. Angaben der Verbraucherorganisationen würden jedoch den Schluss nahelegen, dass in der Praxis nicht immer über das Schlichtungsverfahren informiert werde. Daher sehe man hier „dringenden gesetzlichen Handlungsbedarf“.

Rettungsanker bei Berufsunfähigkeit

Rettungsanker bei Berufsunfähigkeit

 
Das Risiko, seine Arbeitskraft zu verlieren, wird von vielen unterschätzt. Zu Recht gilt deshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung als unverzichtbar.

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, für den springt unter bestimmten Bedingungen die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ein und zahlt eine monatlich vereinbarte Rente.
 
Dieser Schutz ist berufstätigen Eltern dringend anzuraten. "Allerdings geben Versicherer längst nicht jedem einen Vertrag, der ihn abschließen möchte", erläutert Stefan Weinert von der Postbank. "Die schwerste Hürde ist die Gesundheitsprüfung." Ist dem Versicherer das Risiko zu groß, ist er berechtigt, die Police zu verweigern. Deshalb gilt: Je jünger der Kunde bei Vertragsabschluss ist und je gesünder, desto größer die Chance, die Police zu erhalten, und desto günstiger sind die monatlichen Raten.
 
Wer keine BU erhält oder sich den Schutz wegen der relativ hohen Beiträge nicht leisten kann, für den bietet sich als Alternative die Erwerbsunfähigkeits- oder die private Unfallversicherung an. Sie haben allerdings ihre Schwächen: Die private Unfallversicherung zahlt - wie der Name schon sagt - nur bei einem Unfall, nicht bei Erkrankung. Und für die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung spielt der erlernte Beruf, anders als bei der BU, keine Rolle. Sie zahlt erst, wenn der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, in irgendeiner Form erwerbstätig zu sein.