Dienstag, 28. Juni 2011

Was ist neu? Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli 2011

Was ist neu? Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli 2011
Die Wehrpflicht wird ausgesetzt und der Zivildienst fällt weg. An die Stelle treten zum 1. Juli der Freiwillige Wehrdienst und der Bundesfreiwilligendienst. Außerdem gibt es für die rund 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner 0,99 Prozent mehr Rente. Und Arbeitslosengeld-II-Empfänger dürfen künftig mehr hinzuverdienen.

Wehrpflicht


Freiwilliger Wehrdienst


Ab dem 1. Juli 2011 wird die Verpflichtung zum Grundwehrdienst ausgesetzt. Mit dem Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 tritt anstelle des Grundwehrdienstes der freiwillige Wehrdienst FWD für Männer und Frauen. Die Wehrpflicht bleibt aber weiterhin im Grundgesetz verankert.

Die Bundeswehr stellt motivierte junge Frauen und Männer für eine Dauer von bis zu 23 Monaten ein. Die Bedingungen sind attraktiv: Die freiwillig Wehrdienst Leistenden erhalten einen steuerfreien Wehrsold, Verpflegung, Unterkunft und ärztliche Versorgung sind frei. Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit. In diesem Zeitraum kann man jederzeit von der Verpflichtung zurücktreten.

Mehr Informationen:

Webseite des Bundesverteidigungsministeriums

Bundesfreiwilligendienst


Start des Bundesfreiwilligendienstes


Durch die Aussetzung der Wehrpflicht ist auch die Pflicht zur Ableistung des Zivildienstes erloschen. Zum 1. Juli 2011 startet der Bundesfreiwilligendienst BFD, der den bisherigen Zivildienst ablöst. Der Einsatz im Bereich Soziales, Umwelt, Sport, Integration, Bildung. Kultur, etc. dauert in der Regel 12 Monate, mindestens aber 6 und höchstens 24 Monate, Alle Freiwilligen sind gesetzlich sozialversichert und erhalten ein Taschengeld. Es gibt keine Altersbegrenzung für den BFD.

Das Gesetz zur Einführung des Bundesfreiwilligendienstes und das Wehrrechtsänderungs-gesetz sind am 3. Mai 2011 in Kraft getreten. Seitdem besteht die Möglichkeit, neue Strukturen für den Bundesfreiwilligendienst aufzubauen und BFD-Verträge zu schließen. Am 1. Juli ist mit Beginn der Kostenerstattung der faktische "Startschuss" für den BFD.


Mehr Informationen:

Bundesfreiwilligendienst startet am 1. Juli 2011

Bundesfreiwilligendienst

Arbeit/Soziales


Mehr Rente ab 1. Juli

Die rund 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland erhalten ab 1. Juli 0,99 Prozent mehr Rente. Sie profitieren damit von den 2010 gestiegenen Löhnen und Gehältern nach der deutlichen Erholung der Wirtschaft und des Finanzmarktes.

Mehr Informationen:

Mehr Rente zum 1. Juli 2011



Renten für Kriegs- und Wehrdienstopfer werden angepasst

Die Renten der rund 300.000 Versorgungsberechtigten werden - wie die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung - zum 1. Juli 2011 um 0,99 Prozent erhöht. Dies betrifft Kriegs- und Wehrdienstopfer, Opfer von Gewalttaten und des SED-Regimes sowie Impfgeschädigte. Ab dem 1. Juli werden Renten nach dem Bundesversorgungsgesetz in gleicher Höhe in ganz Deutschland ausgezahlt. Die Neuregelung gilt auch für Kriegsopfer im Ausland.

Auch die Berufsschadensausgleichsverordnung ist zum 1. Juli 2011 neu gefasst worden. Damit wird das Verfahren zur Berechnung des Berufsschadensausgleichs wesentlich vereinfacht. Niemand erhält geringere Leistungen als bisher.


Mehr Informationen:

Kriegsopfer-Renten werden angepasst


Neue Hinzuverdienst-Regelungen für Arbeitslosengeld-II-Empfänger

Die Möglichkeiten für Arbeitslosengeld-II-Empfänger, hinzu zu verdienen, werden ab dem 1. Juli 2011 ausgeweitet. Grundsätzlich gilt, dass Einkommen auf einen Grundsicherungsanspruch angerechnet wird. Um Arbeitslosen schneller wieder an Arbeit heranzuführen, wird nicht das gesamte Einkommen angerechnet. Wie gehabt, bleibt der Freibetrag in Höhe der ersten 100 Euro vom Erwerbseinkommen erhalten. Neu ist, dass bei dem erwirtschafteten Einkommen zwischen 100 und 1.000 Euro statt zu zehn künftig zu 20 Prozent nicht angerechnet wird. Einkommen, das darüber hinaus liegt, bleibt weiterhin zu zehn Prozent anrechnungsfrei.


Mehr Informationen:

Bildungspaket und Regelbedarfe



Verkehr


Feuerwehrführerschein

Durch eine Änderung des Straßenverkehrsrechts können die Landesregierungen künftig Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes unbürokratisch spezielle Fahrberechtigungen für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen erteilen. Damit soll der Mangel an Fahrern für Rettungsfahrzeuge behoben werden.
Der Bundesrat hat am 27.05.2011 eine entsprechende Änderung des Straßenverkehrsrechts gebilligt.

"Home for Home" - Familien tauschen im Urlaub Häuser und Autos | DA Direkt Versicherung | Presseportal.de


Oberursel (ots) - Wer macht nicht gern in fernen Ländern Urlaub? Doch gerade für Familien mit Kindern ist eine Urlaubsreise finanziell und organisatorisch oft ein Kraftakt. Beim Konzept "Home for Home" können Familien auf der ganzen Welt einfach und preiswert untereinander ihre Häuser oder Wohnungen tauschen. Auch der Versicherungsschutz gestaltet sich grundsätzlich unproblematisch, wenn man den Versicherer im Vorfeld informiert.

Günstige Alternative zum Pauschalurlaub

Das Konzept "Home for Home" wird immer beliebter. Beim befristeten Haus- und Wohnungstausch wechseln zwei Familien die vier Wände. Es gibt viele Vorteile der alternativen Reiseart: Neben geringen Kosten und dem Komfort, den ein Wohnungsaustausch bietet, schätzen viele Partnerfamilien vor allem die Nähe zu Einheimischen und die Möglichkeit, in fremde Bräuche und Sitten einzutauchen. Die Tauschfamilien stellen ihre gesamte Einrichtung zur Verfügung, eventuell auch die Nutzung des Autos. So ist am Urlaubsort kostengünstig Flexibilität gewährleistet. Gegebenenfalls müssen sich die Gäste auf Zeit auch um die Haustiere kümmern.

Vorsicht beim Autotausch

In Bezug auf den Versicherungsschutz sollten beim Tausch allerdings ein paar Dinge beachtet werden, damit es bei entstandenen Schäden keine bösen Überraschungen gibt. Bei Beschädigungen an der Wohnungseinrichtung deckt dies in der Regel die Hausratversicherung im Urlaubsland ab. Trotzdem sollte bereits im Vorfeld mit der eigenen Versicherung geklärt werden, wer im Schadenfall für entstandene Kosten aufkommt und ob Haftpflicht- und Hausratversicherung auch umfänglich greifen. Besondere Risiken birgt aus Versicherungssicht der Autotausch: Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt, rät dringend, Haftungsfragen beim Fahrzeugverleih vorab zu klären. Denn hier gilt die eingeschränkte Haftung. Deswegen ist es notwendig, der Versicherung weitere Fahrer für die vorübergehende Nutzung durch Fremde zu melden", so Wulff weiter. Denn durch den Haustausch werden nicht automatisch zusätzliche Versicherungen abgeschlossen, die bei Diebstahl oder Schäden am Fahrzeug haften. "Ohne eine detaillierte Prüfung des Versicherungsschutzes kann der Urlaub am Ende doch noch teuer werden", kommentiert Wulff das Konzept.
Außerdem rät der Versicherungsexperte, sofern man nicht selbst Eigentümer der Wohnung ist, eine Erlaubnis des Vermieters für den Tausch einzuholen. Dann steht dem Urlaub nichts mehr im Wege. 

Den Kontakt zu potenziellen Tauschfamilien können Interessierte gegen eine jährliche Gebühr auf sogenannten Haustausch-Seiten aufnehmen:





Die DA Direkt Versicherung

Die DA Deutsche Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe Deutschland und gehört damit zur weltweit operierenden Zurich Financial Services Group (Schweiz). Mit Beitragseinnahmen (2010) von 279 Millionen Euro und rund 1,8 Millionen Versicherungsverträgen ist die DA Direkt in Deutschland führender Kfz-Direktversicherer mit eigenem Geschäftsstellennetz.

Freitag, 10. Juni 2011

Steuervereinfachungen kommen



Der Bundestag hat das Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet. Bereits im Dezember 2011 sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrages profitieren. Das Gesetz entlastet Arbeitnehmer und Familien mit Kindern insgesamt um rund 590 Millionen Euro. 
 
Der Arbeitnehmerpauschbetrag soll bereits für das Jahr 2011 von 920 auf 1.000 Euro steigen. Die niedrigere Lohnsteuer reichen die Arbeitgeber im Dezember an ihre Beschäftigten mit der Gehaltsabrechnung weiter. Der höhere Pauschbetrag macht für rund 22 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen das Sammeln von Belegen entbehrlich.
Damit die Steuervereinfachungen in Kraft treten können, muss noch der Bundesrat dem Gesetz abschließend zustimmen.

 

Vereinfachungen bei der Steuererklärung

Für Bürgerinnen, Bürger und genauso für Unternehmen ist ein einfacheres Steuersystem mit wenig bürokratischem Aufwand wünschenswert.
Das Steuervereinfachungsgesetz soll vor allem denjenigen helfen, die ihre Steuererklärung noch selbst ausfüllen. Die Steuerformulare werden nach und nach "entschlackt". Manche Angaben und Belege können zukünftig ganz entfallen. Erklärungsvordrucke werden deutlich übersichtlicher und kürzer.

Die Bundesregierung hatte das Maßnahmenpaket zur Steuervereinfachung bereits im Dezember 2010 auf den Weg gebracht. Es wird eine breit gefächerte Wirkung entfalten.

Die wichtigsten Maßnahmen

  • Der höhere Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro spart nicht nur das Sammeln von Belegen. Zugleich gibt es eine deutliche finanzielle Entlastung der Arbeitnehmer in Höhe von etwa 330 Millionen Euro.

  • Ab 2012 (also mit der Steuererklärung für 2012) können Eltern Kinderbetreuungskosten einfacher absetzen. Ob die Betreuungskosten aus beruflichen oder privaten Gründen anfallen, spielt keine Rolle mehr. Davon profitieren mehr Familien als zuvor. Eine Seite der "Anlage Kind" zur Einkommensteuererklärung fällt durch die Neuregelung weg. Finanzielle Entlastung pro Jahr: 60 Millionen Euro.
  • Ab 2012 entfällt die aufwändige Einkommensüberprüfung bei volljährigen Kindern unter 25 Jahren für Kindergeld und Kinderfreibeträge. Das spart Eltern beim Kindergeldantrag und bei der Einkommensteuererklärung aufwendige Nachweise.
    Eltern bekommen auch dann weiter volles Kindergeld, wenn ihr Kind während seiner ersten Berufsausbildung oder seines Erststudiums hinzuverdient.Finanzielle Entlastung: 200 Millionen Euro.

  • Einfachere Vergleichsberechnung bei der Entfernungspauschale ab 2012:
    Wer für den Arbeitsweg abwechselnd öffentliche Busse oder Bahnen und das Auto benutzt, muss die Kosten dann nicht mehr für jeden Tag einzeln belegen. Das Finanzamt vergleicht künftig nur noch die Jahreskosten.
  • Die Bürger sollen ab 2012 wählen können, ob sie ihre Einkommensteuererklärung nur noch alle zwei Jahre beim Finanzamt abgeben wollen. Wer Rückzahlungen erwartet, kann selbstverständlich weiterhin jährlich seine Steuererklärung abgeben. Wer über die Jahre gleichbleibende Einkünfte hat – z.B. Arbeitnehmer oder Rentner- profitiert von der Fristverlängerung.

Außerdem arbeiten Bund und Länder an der Einführung einer elektronischen vorausgefüllten Einkommensteuererklärung: Die Finanzverwaltung trägt dann alle ihr vorliegenden jahresaktuellen Daten automatisch in die richtigen Felder der Steuererklärung ein. Diese ist dann zu überprüfen, eventuell zu korrigieren oder zu ergänzen und an das Finanzamt zurückzusenden.
Ab 2012 wird die elektronische Lohnsteuerkarte die aus Papier ablösen. Dann stehen die Daten für die Lohnsteuerberechnung in einer Datenbank der Finanzverwaltung für die Arbeitgeber zum Abruf per Datenleitung bereit.

Weniger Steuerbürokratie auch für Unternehmen

Die Unternehmen werden durch die erleichterte elektronische Rechnungsstellung pro Jahr rund vier Milliarden Euro Bürokratiekosten sparen. Für die deutsche Wirtschaft soll diese Erleichterung bereits ab 2011 gelten. EU-weit muss die Regelung bis 2013 umgesetzt werden.
Die stärkere Nutzung elektronischer Formulare bringt weitere Entlastungen.
Außerdem werden bundeseinheitliche Standards für eine zeitnahe Betriebsprüfung festgelegt. Lange Zeiträume zwischen der Entstehung der Steuern und einer Betriebsprüfung sollen so künftig vermieden werden. Das stärkt Rechts- und Planungssicherheit.

Kontext

Montag, 6. Juni 2011

Das Erste / "Menschen bei Maischberger" am Dienstag, 7. Juni 2011, 22.45 Uhr im Ersten | ARD Das Erste | Presseportal.de

Das Erste / "Menschen bei Maischberger" am Dienstag, 7. Juni 2011, 22.45 Uhr im Ersten | ARD Das Erste | Presseportal.de

MediaMarkt.de komplettiert Download-Angebot: Neuer Downloadshop für Games ab sofort online Media Markt | Presseportal.de


Premiere auf den Internetseiten von Media Markt, Deutschlands Elektrofachmarkt Nummer Eins: Ein brandneuer Downloadshop für Games ist ab sofort unter der Webadresse http://games-download.mediamarkt.de erreichbar. Fans von Computerspielen können dort aus hunderten von Games verschiedenster Kategorien ihre Favoriten auswählen und zu günstigen Preisen herunterladen. Damit ist Media Markt in Deutschland der erste stationäre Händler, der zugleich ein komplettes Download-Sortiment im Internet anbietet: Musik, Videos, Games, E-Books und Software - in punkto Entertainment zum Herunterladen gibt es bei Media Markt jetzt alles aus einer Hand. (Foto: Screenshot) Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Media Markt"
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Premiere auf den Internetseiten von Media Markt, Deutschlands ...
Ingolstadt (ots) - Premiere auf den Internetseiten von Media Markt, Deutschlands Elektrofachmarkt Nummer Eins: Ein brandneuer Downloadshop für Games ist ab sofort unter der Webadresse

http://games-download.mediamarkt.de

erreichbar.

Fans von Computerspielen können dort aus hunderten von Games verschiedenster Kategorien ihre Favoriten auswählen und zu günstigen Preisen herunterladen. Damit ist Media Markt in Deutschland der erste stationäre Händler, der zugleich ein komplettes Download-Sortiment im Internet anbietet: Musik, Videos, Games, E-Books und Software - in punkto Entertainment zum Herunterladen gibt es bei Media Markt jetzt alles aus einer Hand.

Mit dem Musik-Downloadshop hat es vor sechs Jahren begonnen, seither hat Media Markt sein Download-Angebot für mediale Unterhaltung Schritt für Schritt ausgebaut. Mit dem neuen Games-Downloadshop ist es jetzt komplett: Dies entspricht der konsequenten Ausrichtung an Kundenwünschen, die das Unternehmen auch auf dem Marktplatz Internet erfüllt - mit der besten Auswahl zum günstigsten Preis. In der Tat lässt das neue Games-Portal keine Wünsche offen: Von Action, Sport, Kids, Abenteuer, Rennen und Simulation bis hin zu Kinderlernspielen und sogenannten Casual Games - Gelegenheitsspiele zum Zeitvertreib - sind alle beliebten Spielekategorien vertreten. Das Angebot umfasst Games für PC und Mac sowie für Smartphones. Die Gestaltung des Portals ist wie gewohnt übersichtlich und informativ. Dank einer komfortablen Suchfunktion sind die gewünschten Spiele in Sekundenschnelle auffindbar. Immer im Blickpunkt sind aktuelle Neuheiten, Charts, Top-Angebote und Vorankündigungen.

Zum Bezahlen stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: So ist eine sichere Bezahlung mit Kreditkarte über die Deutsche Card Services möglich. Zusätzlich besteht die Option einer Sofortüberweisung mit sofortüberweisung.de. Auch eine in allen deutschen Media Märkten erhältliche Games-Download-Karte kann zum Bezahlen verwendet werden. Sie funktioniert als Prepaid-Karte und kann mit einem Betrag von bis zu 150 Euro aufgeladen werden. Nachdem man sich im Downloadshop eingeloggt hat, kann man dort seine Gameseinkäufe in einem sicheren Verfahren von dieser Karte abbuchen - sehr komfortabel für alle, die ohne die Angabe von persönlichen Daten Spiele erwerben wollen. Wer schon eine Prepaid-Karte für ein anderes Download-Portal von Media Markt besitzt, kann diese ebenfalls verwenden. Gaming-Fans werden beim Besuch des neuen Portals gleich einige lohnende Entdeckungen machen: Zur Einführung gibt es einmalige Sonderangebote.

Über Media Markt

Mit einem Nettoumsatz von 5,9 Milliarden Euro und 15.521 Mitarbeitern im Jahr 2010 ist Media Markt Deutschlands Elektrofachmarkt Nummer Eins. Kennzeichnend für das 1979 gegründete Unternehmen, das unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH geführt wird, sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. In Deutschland gibt es derzeit 237, weltweit 621 Media Märkte in 15 Ländern Europas und Asiens.

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PolskiBus: Neue Busverbindung von Berlin nach Warschau


Schottischer Verkehrsunternehmer Brian Souter gründet Busunterneh­men in Polen – flexible Preise ab 1 Zloty (ca. 25 Cent) pro Fahrt – Start der Verbindungen am 18. Juni 2011 – Tickets ab sofort unter www.PolskiBus.com buchbar

Mit einer günstigen Busverbindung von Berlin nach Warschau und 15 weiteren Städten in Polen will der schottischer Verkehrsunternehmer Brian Souter den pol­nischen Markt erschließen. 
Der Clou: Die Tickets des neuen Unternehmens PolskiBus.com sind zu flexiblen Preisen und nur im Internet buchbar. Der günstigste Preis für alle Routen beträgt ab ein Zloty (ca. 25 Cent), ein weiterer Zloty (ca. 25 Cent) fallen als Buchungsgebühr an. Wer sich schnell entschei­det, erhöht seine Chance auf das günstigste Ticket.

Ab dem 18. Juni 2011 wird der erste Bus von Berlin aus starten und zunächst täglich – ab dem 17. Juli dreimal pro Tag – Touristen und Geschäftsreisende nach Warschau bringen. Von hier sind weitere 15 Städte mit PolskiBus.com erreichbar, darunter bekannte touristische Ziele wie Gdansk, Katowice, Krakow, Lodz oder Lublin. Die Bustickets sind ab sofort unter www.PolskiBus.com buchbar. „Durch die reine Onlinebuchung halten wir die Preise gering und können trotzdem hochwertige, zuverlässige Städteverbin­dungen mit modernen und gut ausgestatteten Bussen anbieten“, erklärt Sou­ter.

Denn trotz variabler Preise ist die Qualität des Angebotes konsequent hoch: Die 14,5 Meter langen luxuriösen Reisebusse sind brandneu und bieten Platz für je 70 Passagiere, alle sind nach europäischen Standards ausgestattet. Le­derbezogene Liegesitze, Klimaanlage, freier Wi-Fi-Zugang sowie Lademög­lichkeiten für Laptop und Handy an jedem Sitz sorgen bei Geschäfts- und Ur­laubsreisen für den nötigen Komfort. Auch Toiletten sind an Bord vorhanden. Alle Busse sind für Rollstuhlfahrer zugänglich. Zudem wird die Umwelt ge­schont: Die Motoren sind emissionsarm und gehören zu den umweltfreund­lichsten in Europa. Im Reisepreis enthalten ist die Beförderung eines Gepäck­stücks plus Handgepäck.

PolskiBus.com ist eine Marke von Souter Holdings Poland, einem Transport­unternehmen von Souter Investments.

Übersicht der angefahrenen Städte:

Polen
International
Warszawa
Gdansk
Lublin
Poznan
Berlin
Bialystok
Katowice
Lodz
Szczecin
Bratislava
Bydgoszcz
Kielce
Ostroda
Torun
Prag
Czestochowa
Krakow
Pila
Wroclaw
Wien



Souter Investments

Souter Investments ist eine private Investmentfirma von Brian Souter, einem Transportunter­nehmer aus Schottland. Souter Investments zeichnet sich durch eine Vielzahl unterschiedli­cher Beteiligungen aus, darunter börsennotierte Unternehmen, Fund Investments und private Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind.

Das Portfolio von Souter Investments umfasst die Bereiche Transport, Luxusgüter, Dienst­leistungen, Infrastruktur, Finanzdienstleister, Gesundheit, Bio-Kraftstoff, Energieerzeugung und Umwelttechnik. Die Unternehmen der Gruppe generieren zusammen einen Umsatz von fast 1,3 Milliarden britischen Pfund (ca. 1,5 Milliarden Euro) und beschäftigen rund 7.000 Menschen weltweit.

Im Transportbereich hält Souter Investments die Mehrheitsanteile an zwei neuseeländischen städtischen Busunternehmen (Howick and Eastern Buses sowie Mana Coach Services) sowie einem in Auckland ansässigen Fährunternehmen. Diese drei Unternehmen betreiben zusam­men 270 Busse und 15 Schiffe und befördern mehr als 12,5 Millionen Passagiere im Jahr.

Souter Investments gehört zu dem Consortium, welches das türkische Unternehmen Istanbul DenizOtobusleri A.S. (“IDO”) kaufen möchte. Das Fährunternehmen betreibt 52 Schiffe und transportiert jährlich mehr als 50 Millionen Passagiere auf dem Marmara Meer.

Zu den transportnahen Unternehmen von Souter Investments gehören Argent Energy, die Betreiberfirma von Großbritanniens größtem Bio-Dieselwerk, das Rest- und Abfallstoffe zu Biodiesel verarbeitet, sowie Alexander Dennis Limited (ADL), Großbritanniens größtem Rei­sebushersteller. ADL betreibt Werke in 30 Ländern und ist der führende Hersteller von Hybrid-Bussen in Europa. Andere herausragende, nicht börsennotierte Unternehmen sind zum Bei­spiel der Hersteller von Luxusjachten Sunseeker International, die britische Versicherungsge­sellschaft esure und die Preisvergleichsseite gocompare.com. In Polen hat Souter Invest­ments sich beim schnell wachsenden Fitnessunternehmen Pure engagiert.
Weiter Informationen unter www.souterinvestments.com.

Brian Souter
Brian Souter ist der Leiter und Mitbegründer der Stagecoach Group plc, einem führenden in­ternationalen Transportunternehmen, das in Großbritannien, den USA und Kanada tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt 35.000 Angestellte und betreibt Nahverkehrsbusse, Reise­busse, Zuglinien und Straßenbahnen.
Ergänzend zu ihren geschäftlichen Aktivitäten haben Brain Souter und seine Frau Betty den Souter Charitable Trust gegründet. Der Trust unterstützt Hilfsprojekte für notleidende Men­schen in Großbritannien und den USA. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf seelsorgerischen Projekten. In den letzten drei Jahren hat der Trust Projekte mit mehr als 2.700 Zuschüssen von insgesamt über 20 Millionen britischen Pfund (rund 23 Euro) unterstützt. Weitere Informa­tionen unter www.briansouter.com und www.soutercharitabletrust.org.uk.

Freitag, 3. Juni 2011

Generationen Netzwerk Deutschland (GND)

Generationen Netzwerk Deutschland (GND)

Einspruch gegen Steuerbescheid vom Finanzamt- Zuviel Einkommensteuer nach Steuererklärung? Einspruch einlegen bei Finanzamt gegen Einkommensteuerbescheid - Einspruch-Steuerbescheid.de

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Steuererklärung 2010
Hilfe & Tipps zur Steuererklärung: Die Steuer-Spar-Erklärung für 2010
www.Steuertipps.de

Wiesbadener Kurier - Einspruch gegen den Steuerbescheid: So geht's

Wiesbadener Kurier - Einspruch gegen den Steuerbescheid: So geht's